Alle Einstellungen und was sie ändern

Der Kalender gehört einem Menschen, gepflegt wird er meistens von jemand anderem. In den Einstellungen einigt ihr euch, wie er aussehen soll: welche Ansicht beim Start erscheint, welche Farben gelten, welche Uhr zu sehen ist und mit welchem Tag die Woche anfängt.

Die Einstellungen im Moi Kalender: Startansicht, Farbmodus, Sprache, Erster Wochentag, Standard-Erinnerung und der Rest in einer Liste
Live-Vorschau: die Einstellungen

Womit die App startet

Unter „Startansicht“ legst du fest, ob die App mit dem Tag, der Woche oder dem Monat startet. „Erster Wochentag“ stellt Montag, Samstag oder Sonntag nach vorn; Wochenansicht und Monat ziehen mit. „Wischen zum Navigieren“ kannst du ausschalten, wenn Hände aus Versehen wischen. Und unter „Uhr“ wählst du digital, analog oder beides.

Eine Woche im Moi Kalender, die am Montag beginnt
Erster Wochentag: Montag
Dieselbe Woche im Moi Kalender, die am Samstag beginnt
Erster Wochentag: Samstag

Hell, dunkel, leichter zu lesen

„Farbmodus“ folgt dem Gerät oder bleibt hell oder dunkel. Im Dunkeln werden die Wochentagsfarben zur Schrift. „Legasthenie-freundliche Schrift“ stellt die ganze App auf OpenDyslexic um. „Sprache“ folgt ebenfalls dem Gerät, lässt sich hier aber auch selbst wählen.

Die Einstellungen im Moi Kalender im dunklen Modus
Live-Vorschau: die Einstellungen im dunklen Modus

Eure Farben

Zwei Farbreihen sind hier verbreitet: die nordische, mit der der Kalender startet, und die, mit der viele Schulen in Deutschland und Österreich arbeiten. Als fertige Auswahl gibt es keine von beiden. Dafür hat jeder Tag einen Stift: So triffst du die Farben, die dein Kind kennt, oder jede andere. „Zurücksetzen“ bringt die alten Farben zurück.

Eine Woche im Moi Kalender in den nordischen Wochentagsfarben
Die nordischen Farben
Dieselbe Woche in den Farben aus Deutschland und Österreich
Die Farben aus Deutschland und Österreich

Und der Rest der Liste

„Standard-Erinnerung“ legt fest, mit welcher Erinnerung jede neue Aktivität startet. „Speicher“ zeigt, was der Kalender auf dem Gerät belegt; die Fotos und Aufnahmen liegen als Dateien dort. Im „Papierkorb“ liegt, was du gelöscht hast, samt den Tagen, die jeder Eintrag noch hat. „Monatssymbole“ gibt jedem Monat sein eigenes Bild. Nichts davon braucht ein Konto, und nichts davon wartet auf eines.

Alles hier ändert nur, was auf dem Bildschirm zu sehen ist. An dem, was Erwachsene damit tun können, ändert sich nichts. Genau darum geht es: Der Kalender gehört einem Menschen, gepflegt wird er meistens von jemand anderem.

Häufige Fragen

Kann ich die Schrift größer machen?

Der Moi Kalender folgt der Schriftgröße, die auf dem Gerät eingestellt ist. Er folgt ihr, bis die Karten nicht mehr passen würden. Eine eigene Größe gibt es in der App nicht.

Brauchen die Einstellungen ein Konto?

Nein. Alles in den Einstellungen liegt auf dem Gerät. Der Moi Kalender ist kostenlos und funktioniert offline.

Welche Sprache spricht der Moi Kalender?

Die des Geräts, wenn der Moi Kalender sie hat. Sonst die, die du unter „Sprache“ wählst. Vorgelesen wird mit der Stimme des Geräts.

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