Wie ein Tag entsteht

Ein gewöhnlicher Kalender will einen Titel und eine Uhrzeit. Eine Aktivität im Moi Kalender kann mehr: ein Bild, eine Stimme, einen Titel, ein paar Worte. Zusammen sagen sie, was als Nächstes kommt.

Eine Aktivität im Moi Kalender: der Titel „Bei Oma“, ein Foto vom Kaffeetisch, ein Knopf für die Stimme und eine Zeile Beschreibung.
Live-Vorschau: eine Aktivität mit allem, was dazugehört

Ein Bild, das etwas bedeutet

Fotografiere den Ort, um den es geht, oder nimm ein Foto, das du schon hast. Ein Tipp auf die Karte, und das Bild füllt den Bildschirm. Oft braucht es nicht mehr. Genauso geht es mit einem kurzen Video: Film den Schulweg einmal und spiel ihn jeden Morgen ab. Gibt es noch kein Foto, dann zeichne es. Der Stift hat Farben und Strichstärken, und die Skizze sitzt danach auf der Karte wie jedes Foto.

Ein Foto aus einer Aktivität im Moi Kalender, auf einem Tablet bildschirmfüllend geöffnet
Live-Vorschau: das Bild, bildschirmfüllend

Eine vertraute Stimme

Auf jeder Aktivität kannst du bis zu dreißig Sekunden aufnehmen. Die Oma sagt, dass sie am Samstag auf dich wartet. Die Lehrerin sagt, wie der Klassenraum heißt. Ein Tipp auf die Karte, und die Stimme ist da. Wo niemand etwas aufgenommen hat, liest der Moi Kalender Titel und Beschreibung mit der Stimme des Geräts vor. Von allein spielt nichts.

Eine Aktivität im Moi Kalender beim Bearbeiten, mit dem Mikrofon in der Leiste unten
Live-Vorschau: hier wird die Stimme aufgenommen

Text für alle, die lesen

Jede Aktivität hat einen Titel, dazu kann eine längere Beschreibung kommen. Das hilft den Erwachsenen, die den Kalender pflegen, und allen, die gerade lesen lernen. Sagt das Bild schon alles, reicht der Titel.

Eine Aktivität im Moi Kalender ohne Bild: ein Titel und eine Zeile Beschreibung
Live-Vorschau: eine Aktivität nur aus Worten

Aus Karten wird ein Tagesplan

Eine Aktivität sagt, was passiert. Mehrere hintereinander sagen, wie der Tag aussieht: Frühstück, Schwimmen, die Feier, Schlafenszeit. Die Karten stehen nach Uhrzeit. Von oben nach unten gelesen ergeben sie den Tagesplan.

Ein Samstag im Moi Kalender: Frühstück, Schwimmen, eine Geburtstagsfeier und Schlafenszeit, jedes mit seinem Foto
Live-Vorschau: ein Tag von morgens bis abends

Wer mit Bildkarten arbeitet, bleibt so konkret wie möglich: lieber das Foto vom echten Ort als die Zeichnung von irgendeinem Ort, lieber eine vertraute Stimme als eine geschriebene Anweisung. Deshalb bringt der Moi Kalender keine Symbolsammlung mit. Er fragt nach euren eigenen Bildern.

Häufige Fragen

Kann ich Piktogramme aus der Schule verwenden?

Eine eigene Symbolsammlung hat der Moi Kalender nicht. Fotografiere die Bildkarte aus der Schule ab, dann ist dasselbe Bild auch zu Hause da. Oder zeichne das Symbol selbst. Fachleute bleiben ohnehin lieber konkret: das Foto vom echten Ort statt der Zeichnung von irgendeinem Ort.

Wie lang darf ein Video oder eine Sprachaufnahme sein?

Ein Video, das du in der App aufnimmst, darf dreißig Sekunden lang sein. Eines aus deiner Galerie bis zu drei Minuten. Eine Sprachaufnahme dreißig Sekunden. Das reicht für eine Oma und ist kurz genug, um sich durch einen ganzen Tag zu tippen.

Wo werden meine Fotos gespeichert?

Auf deinem Gerät. Der Moi Kalender ist kostenlos und funktioniert offline; ohne Konto verlässt kein Bild dein Telefon. Wenn du die Fotos zusätzlich in der Galerie deines Telefons haben möchtest, gibt es dafür eine Einstellung.

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